3.088 Radolfzeller Aachried

Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg über das Naturschutzgebiet »Radoffzeller Aachried« vom 9. Dezember 1990 (GBl. v. 29.01.1991, S. 25).

Auf Grund von § 21, § 58 Abs. 2 und § 64 Abs. 1 Nr. 2 des Gesetzes zum Schutz der Natur, zur Pflege der Landschaft und über die Erholungsvorsorge in der freien Landschaft (Naturschutzgesetz - NatSchG) vorn 21. Oktober 1975 (GBI. S. 654), geändert durch das Gesetz zur Bereinigung des baden - württembergischen Ordnungswidrigkeitenrechts vom 6. Juni 1983 (GBI. S. 199) sowie auf Grund von § 22 Abs. 2 Landesjagdgesetz vom 20. Dezember 1978 (GBI. 1979 S. 12) wird verordnet:

§ 1 Erklärung zum Schutzgebiet

Die in § 2 näher bezeichnete Fläche auf den Gemarkungen Moos der Gemeinde Moos, Bohlingen und Überlingen der Stadt Singen und Böhringen der Stadt Radolfzell im Landkreis Konstanz wird zum Naturschutzgebiet erklärt. Das Naturschutzgebiet führt die Bezeichnung »Radolfzeller Aachried«.

§ 2 Schutzgegenstand

 (1) Das Naturschutzgebiet hat eine Größe von ca. 275 ha.

Es wird begrenzt:

·               im Osten durch den in das Schutzgebiet einbezogenen, nordwestlich entlang der L 192 auf den Gemarkungen Böhringen und Moos verlaufenden Wassergraben und durch die Gemarkungsgrenze der Gemarkung Böhringen mit jener der Stadt Radolfzell;

·               im Norden und Nordosten durch den Südrand der K 6158 unter Ausschluß der Betriebsfläche der Ziegelei;

·               im Westen durch die Westgrenze des Grundstücks Flst. Nr. 1034/3 der Gemarkung Überlingen, vom Südrand des von dort westwärts führenden Feldweges Flst. Nr. 671, den westlichen Grundstücksgrenzen der Grundstücke Flst. Nr. 704/2 der Gemarkung Überlingen und 1285 der Gemarkung Bohlingen, dem Nordrand des von dort ostwärts führenden Feldweges Flst. Nr. 1106 sowie den Westgrenzen der Grundstücke Flst.Nrn. 1330/1 und 1342 der Gemarkung Bohlingen;

·               im Süden durch die in das Schutzgebiet einbezogenen Grundstücke Flst. Nrn. 1465, 1464 (Wassergraben), 1463, 1114, 1116, 1117, 1118, 1124 und 1125 (Wassergraben) der Gemarkung Bohlingen; von dort verläuft die Schutzgebietsgrenze entlang des nördlichen Randes des Feldwegs Flst. Nr. 1106 in südöstlicher Richtung bis an die Westgrenze des Grundstücks Flst. Nr. 1204/1 der Gemarkung Bohlingen, von da ab südostwärts unter Einschluß der Gewanne »Schiffsgärten«, »Sautränke«, »Gallisbügen« und »Obere Löben« und insbesondere der Grundstücke Flst.Nrn. 1204/1 (teilweise), 1202 (teilweise), 1260, 1232 (teilweise), 1235 (teilweise), 1252 und 900 (teilweise) der Gemarkung Bohlingen bis zur L 191a.

Von hier aus verläuft die Grenzlinie innerhalb der Grundstücke Flst. Nrn. 900, 891 und 5365 auf der Gemarkung Bohlingen sowie Flst. Nrn. 1071 und 1074/1 auf der Gemarkung Moos 5-8 m nordwestlich und parallel zur jetzigen L 191 a bis zur Einmündung des Feldweges Flst. Nr. 1092 auf der Gemarkung Moos und führt an dessen Westseite, der Nordseite des Feldwegs Flst. Nr. 1129 und der Westseite des Feldwegs Flst. Nr. 1150 entlang bis zur Südostecke des Grundstücks Flst. Nr. 1029 der Gemarkung Moos. Unter Einschluß der Grundstücke Flst. Nrn. 1029, 1018, 1019, 1020, 1021, 959 und 958 der Gemarkung Moos verläuft die Grenze nord- bzw. ostwärts bis zum Weg Lgb. Nr. 998, dann entlang dessen Nordseite bis an die Südgrenze des Grundstücks Flst. Nr. 808/3 der Gemarkung Moos. Von da aus führt sie in südöstlicher Richtung entlang der dortigen Grundstücksgrenzen bis zur K 6159, an dieser ostseitig entlang bis zur Südwestecke des Grundstücks Flst. Nr. 1251 der Gemarkung Moos, von dort entlang der Südgrenze der Grundstücke Flst. Nrn. 1251 - 1254 zur L 192.

Das Schutzgebiet umfaßt die in der Anlage aufgeführten Grundstücke.

 (2) Die Grenzen des Schutzgebietes sind in zwei Karten des Regierungspräsidiums Freiburg (Maßstab 1:25000 und 1:5000) rot eingetragen. Die Karten sind Bestandteil dieser Verordnung. Die Verordnung der Anlage sowie den Karten wird beim Regierungspräsidium Freiburg, beim Landratsamt Konstanz und bei den Bürgermeisterämtern Radolfzell und Singen auf die Dauer von drei Wochen beginnend vom achten Tag nach Verkündung dieser Verordnung im Gesetzblatt zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt.

 (3) Die Verordnung mit der Anlage und den Karten ist nach ihrer Verkündung bei den in Absatz 2 Satz 3 bezeichneten Stellen zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten niedergelegt.

§ 3 Schutzzweck

Schutzzweck ist die Erhaltung des »Radolfzeller Aachrieds«

1.           als Feuchtgebiet, das zahlreichen, zum Teil vom Aussterben bedrohten Pflanzen - und Tierarten Lebensraum bietet,

2.           als ein die Kulturlandschaft der Aachniederung bereichernder naturhafter Landschaftsteil.

§ 4 Verbote

 (1) In dem Schutzgebiet sind alle Handlungen verboten, die zu einer Zerstörung, Beschädigung oder Veränderung des Schutzgebiets oder seiner Bestandteile, zu einer nachhaltigen Störung oder zu einer Beeinträchtigung der wissenschaftlichen Forschung führen können.

 (2) Insbesondere ist verboten:

1.           bauliche Anlagen im Sinne der Landesbauordnung in der jeweils geltenden Fassung zu errichten oder der Errichtung gleichgestellte Maßnahmen durchzuführen;

1.           Straßen, Wege, Plätze oder sonstige Verkehrsanlagen anzulegen, Leitungen zu verlegen oder Anlagen dieser Art zu verändern;

2.           Steine, Kies, Sand, Lehm, Torf oder andere Bodenbestandteile einzubringen, abzubauen oder zu entnehmen oder die Bodengestalt auf andere Weise zu verändern;

3.           Abfälle oder sonstige Gegenstände zu lagern oder abzulagern;

4.           fließende oder stehende Gewässer anzulegen, zu beseitigen oder zu verändern, Wasser zu entnehmen, Abwässer einzuleiten, Grundstücke zu entwässern, Stauschwellen oder Durchlässe abzusenken oder andere Maßnahmen durchzuführen, die den Wasserhaushalt des Gebiets verändern;

5.           Boote oder andere schwimmende Anlagen zu verankern, zu befestigen oder Stege zu errichten;

6.           Plakate, Bild - oder Schrifttafeln aufzustellen oder anzubringen;

7.           Pflanzen oder Pflanzenteile einzubringen, zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören;

8.           Tiere einzubringen, wildlebenden Tieren nachzustellen, sie mutwillig zu beunruhigen, sie zu fangen, zu verletzen oder zu töten oder Puppen, Larven, Eier oder Nester oder andere Brut- , Wohn - und Zufluchtstätten dieser Tiere zu entfernen, zu beschädigen oder zu zerstören;

9.           Grünland in Acker oder Wald umzuwandeln oder die bisherige Grundstücksnutzung in anderer Weise zu ändern oder zu intensivieren; das Umwandlungsverbot von Grünland in Acker gilt nicht für Grundstücke, die zum Zeitpunkt der Unterschutzstellung als Acker genutzt werden;

10.       chemische Mittel zur Bekämpfung von Schadorganismen oder Pflanzenkrankheiten oder Wirkstoffe auszubringen, die den Entwicklungsablauf von Pflanzen beeinflussen;

11.       zu zelten, zu lagern oder Wohnwagen, sonstige Fahrzeuge oder Verkaufsstände aufzustellen;

12.       ohne zwingenden Grund Lärm, Luftverunreinigungen oder Erschütterungen zu verursachen;

13.       Motorsport jeglicher Art auszuüben oder Modellflugzeuge oder Modellboote zu betreiben;

14.       das Gebiet außerhalb der öffentlichen Wege zu betreten;

15.       Feuer anzumachen;

16.       die Wasserläufe mit Wasserfahrzeugen aller Art zu befahren.

§ 5 Zulässige Handlungen

§ 4 gilt nicht:

1.           für die ordnungsgemäße Ausübung der Jagd mit der Maßgabe, daß
a) keine zusätzlichen Jagdhochsitze errichtet werden und
b) Wildfütterungen nur in den in der Schutzgebietskarte, Maßstab 1:5000, grün und braun gekennzeichneten landwirtschaftlich genutzten Flächen und in Gehölzgruppen auf der gesamten Schutzgebietsfläche, im gelb markierten Streuwiesenbereich nur im Ausnahmefall im Einvernehmen mit der höheren Naturschutzbehörde errichtet werden;

2.           für die ordnungsgemäße Ausübung der Fischerei; die Fischerei mit der Angel darf nur von den in der Schutzgebietskarte mit Maßstab 1:5000 mit blauer Farbe gekennzeichneten Uferstreifen aus betrieben werden; zum Erreichen der Angelzonen ist das Betreten des Schutzgebietes außer auf den öffentlichen Wegen nur auf den nichtöffentlichen Fischereipfaden sowie den in der Karte markierten Zugängen für Angler zulässig;

3.           für die ordnungsgemäße landwirtschaftliche Nutzung in der bisherigen Art und im bisherigen Umfang mit der Maßgabe, daß
a) die in der Schutzgebietskarte im Maßstab 1:5000 mit grüner Farbe gekennzeichneten Flächen ordnungsgemäß als Grünland genutzt werden dürfen;
b) die in der Schutzgebietskarte im Maßstab 1 : 5 000 mit gelber Farbe gekennzeichneten Flächen nicht gedüngt und höchstens einmal im Jahr zwischen 15. September und 15. März gemäht werden dürfen;

4.           für die sonstige, bisher rechtmäßigerweise ausgeübte Nutzung der Grundstücke, Gewässer und Wege sowie der rechtmäßigerweise bestehenden Einrichtungen in der bisherigen Art, in der bisherigen Intensität und im bisherigen Umfang sowie deren Unterhaltung und Instandsetzung mit der Maßgabe, daß
a) die Gräben, einschließlich der Hauptabzugsgräben, nicht breiter und tiefer als bisher geräumt werden dürfen;
b) Hecken, Wald - und Ufergehölze nicht in ihrem Bestand beeinträchtigt werden dürfen;

5.           für Pflege - und Gestaltungsmaßnahmen, die von der höheren Naturschutzbehörde oder der von ihr beauftragten Stelle angeordnet werden;

6.           für behördlich angeordnete oder zugelassene Beschilderungen, Abschrankungen oder sonstige Sperren zur Begrenzung der Angelzonen;

7.           für notwendige Handlungen in Ausübung einer amtlichen oder ehrenamtlichen
Überwachungstätigkeit.

§ 6 Pflegemaßnahmen

Zur Verwirklichung des Schutzzwecks ist es erforderlich, die Streuwiesen mindestens alle zwei Jahre, höchstens jedoch einmal im Jahr, zwischen 15. September und 15. März zu mähen und das Mähgut aus dem Schutzgebiet zu entfernen.

§ 7 Befreiungen

Von den Vorschriften dieser Verordnung kann die höhere Naturschutzbehörde nach § 63 NatSchG Befreiung erteilen.

§ 8 Ordnungswidrigkeiten

Ordnungswidrig im Sinne des § 64 Abs. 1 Nr. 2 NatSchG handelt, wer in dem Schutzgebiet vorsätzlich oder fahrlässig eine der nach § 4 dieser Verordnung verbotene Handlung vornimmt.

§ 9 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tage nach Ablauf der Auslegungsfrist in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung des Regierungspräsidiums Freiburg über das Naturschutzgebiet »Radolfzeller Aachried« vom 21. August 1973 (GBl S. 373) außer Kraft.

FREIBURG I.BR., den 9. Dezember 1990

DR.NOTHHELFER

Anlage 1

(zu 2 Abs. 1)

Verzeichnis der Grundstücke im Naturschutzgebiet »Radolfzeller Aachried«

Stadt Radolfzell

Gemarkung Böhringen:

·               Flst. Nr. 1144 (Aach), 1153 (teilw.), 1293 - 1295,1296/1, 1296/2, 1297, 1298/1, 1300 - 1304, 1307, 1310, 1311/1, 1313, 1314, 1315/1, 1316, 1317, 1318/1, 1318/2, 1319, 1320, 1321/1, 1323 - 1327, 1328/1, 1328/2, 1329, 1330/1, 1330/2, 1331, 1332, 1334/1, 1338 - 1342, 1344 - 1353, 1355/1, 1356, 1357/1, 1360 - 1364, 1364/1, 1365 - 1368, 1369/1, 1369/2, 1370/1 - 1370/3, 1371, 1372, 1373/1, 1374, 1375/1, 1375/2, 1376 (Weg), 1378 - 1380, 1381/1, 1381/2, 1382/1, 1382/2, 1383, 1384, 1386 - 1393, 1395 - 1399, 1401, 1401/1, 1403 - 1405, 1407, 1409/1, 1409/2, 1410, 1456/1, 1459/1, 1461, 1465 - 1470, 1473 - 1476, 1478/1, 1479/1, 1479/2, 1480, 1483, 1484/11484/3, 1485/1, 1487/1 - 1487/4, 1488.

Stadt Singen

Gemarkung Überlingen a. R.:

·               Flst. Nr. 671 (Weg, teilw.), 704/2, 705, 706, 707/1, 707/2, 708/3, 709, 709/1, 710, 711, 714/1, 715/3, 715/4, 716, 717, 718, 720, 969, 970, 971, 972, 973, 975/1, 976, 977/1, 978, 979, 980 - 989, 990 (Weg), 990/1, 990/2, 991, 991/1, 991/2, 992, 992/1, 992/2, 994, 995, 995/1, 995/2, 997/1, 997/2, 997/3, 998/1, 998/2, 998/3, 999, 1000, 1000/1, 1000/2, 1000/3, 1001, 1001/1, 1001/2, 1002/1, 1002/2, 1002/3, 1003/1, 1003/2, 1003/3, 1003/4, 1003/5, 1003/6, 1004, 1004/1, 1006, 1006/1, 1007, 1007/1, 1008, 1009, 1009/1, 1010, 1010/1, 1011 (Weg), 1012 (Weg), 1013/1, 1013/2, 1013/3, 1013/4, 1014/1, 1014/2, 1015, 101511, 1016, 1016/1, 1017, 1018, 1019, 1020/1, 1020/2, 1022 - 1027, 1027/1, 1028, 1028/1, 1029, 1029/1, 1030, 1030/1, 1031, 1031/1, 1032, 1032/1, 1033/1, 1033/2, 1033/3, 1034/3, 1034/4, 1035 - 1040, 1041/1, 1041/2, 1042, 1044 - 1048, 1049/1, 1049/2, 1050/1, 1051 - 1057, 1058/1, 1058/2, 1059, 1059/1, 1059/2, 1059/3, 1060 - 1065, 1065/1, 1066/1, 1067, 1068, 1068/1, 1069/1, 1069/2, 1069/3, 1069/4, 1070/1, 1070/2, 1070/3,1070/4, 1071, 1071/1, 1072, 1072/1, 1073, 1073/1, 1074 (Aach), 1075/1, 1075/2, 1075/3, 1075/4, 1075/5, 1076 - 1083, 1084/1, 1084/2, 1085/1, 1085/2, 1086 - 1089, 1089/1, 1089/2, 1090, 1091, 1091/1, 1091/2, 1091/3, 1092 - 1106, 1106/1, 1107 - 1113, 1114/1, 1114/2, 1114/3, 1115, 1117, 1234, 1235, 1236, 1237, 1238, 1240/1, 1241, 1274/1, 1274/2, 1274/3, 1275 - 1279, 1280, 1281, 1282, 1283 (Weg), 1284, 1285, 1287, 1288, 2202 (Egelbach).

Gemarkung Moos:

·               10 (Straße, teilw.), 472 (Aach), 504/1, 50511, 507 - 512, 514 - 518, 520 - 532, 535 - 538, 542 - 559, 562, 563, 725 - 731, 733 - 736, 738 - 745, 746/1 - 746/3, 747 - 749, 751 - 754, 756 - 760, 762/1, 762/2, 763/1, 765, 767 - 776, 778, 779/1, 782, 783, 785 - 793, 796 - 799, 801, 802, 804/1, 805 - 807, 808/1 - 808/4, 809, 809/1, 810, 810/1, 811, 812, 813 - 818, 820, 822, 823, 825, 825/1, 826, 826/1, 827,827/1, 828, 828/1, 829, 829/1, 830, 830/1, 831 (Weg), 832, 833/ 1, 833/2, 834 - 851, 853 - 856, 858 - 863, 865/1, 865/2, 866, 867, 869 - 872, 875/1, 876 - 880, 882 - 886, 887/1, 889, 893 - 896, 897/1 - 897/3, 899, 899/1, 900, 901, 901/1, 901/2, 902, 903, 905 - 910, 910/1, 911, 911/1, 912, 912/1, 913, 913/1, 914, 914/1, 915, 915/1, 916, 916/1, 917, 917/1, 918 - 929, 931, 932, 934 - 939, 941 - 951, 952/1, 952/2, 953 - 959, 998 (Weg, teilw.), 1001 - 1003, 1003/1, 1005, 1007, 1008/1, 1008/2, 1010, 1011/1, 1012 - 1015, 1016/1, 1016/2, 1017 - 1023, 1029, 1031 - 1034, 1036, 1036/1, 1037, 1038, 1038 /1, 1039 (Weg), 1041 - 1049, 1052 - 1058, 1060 - 1067, 1068/1, 1069 - 1071, 1074/1, 1075, 1076, 1078, 1081, 1082, 1085 - 1089, 1091/1, 1130, 1133/1, 1134 - 1136, 1137, 1138, 1140/1, 1141, 1142, 1143/1, 1145 (Weg), 1146 - 1149, 1246 - 1254, 1316 (altes Aachbett).

Stadt Singen

Gemarkung Bohlingen:

·               Flst. Nr. 113 (Aach, teilw.), 891, 893 - 896, 900, 907/1, 908/1, 909/2, 912/2, 993 - 997, 997/1, 998 - 1005, 1006 (Weg, teilw.), 1007 - 1009, 1011/1, 1012 - 1019, 1021/1, 1022, 1023, 1026 - 1033, 1035 - 1047, 1049/1, 1049 - 1052, 1056 - 1059, 1062 - 1078, 1080 - 1086, 1087/1, 1089 - 1095, 1097 - 1101, 1102/1, 1102/2, 1103, 1103/1, 1104/2,1105, 1106 (Weg, teilw.), 1107, 1108, 1109, 1113, 1114, 1116, 1117, 1118, 1124, 1125, 1202, 1204/1 (teilw.), 1219 (Weg, teilw.), 1232 (teilw.), 1235 (teilw.), 1246 (Weg, teilw.), 1252, 1256, 1260 - 1269, 1273 - 1285, 1330/1, 1331, 1332, 1335, 1336, 1340, 1341, 1342, 1344 (Weg, teilw.), 1463, 1464, 1465, 5365, 5366 (Egelbach, teilw.).