1.19.022 Weinberg- und Obsthänge rings um die Wangener Höhe

 von der Staibhöhe und Jägerhalde bis zum Dürrbachtal auf den Gemarkungen Wangen, Hedelfingen und Rohracker.

VO vom 10.11.1961 - siehe unter Nr. 1.11.007

 

Änderungen:

Änderung der Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen im Stadtkreis Stuttgart (LANDSCHAFTSSCHUTZVERORDNUNG VOM 10. NOVEMBER 1961)

vom 23. Juli 2005

 

Aufgrund von §§ 22, 58 Abs. 3 und 4 des Gesetzes zum Schutz der Natur, zur Pflege der Landschaft und über die Erholungsvorsorge in der freien Landschaft in der Fassung
vom 29. März 1995 (GBl. S. 385) wird hiermit verordnet:

 

§ 1 Änderung des Schutzgebietes

 

(1)       Der räumliche Geltungsbereich des § 1 Abs. 1 Nr. 22 der Landschaftsschutzverordnung vom 10. November 1961 wird wie folgt geändert:

Auf der Gemarkung Hedelfingen wird das Gewann „Halde“ südlich des „Bächlenweges“ teilweise aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen.

Die Gesamtfläche des entfallenden Bereiches beträgt rund 0,5 Hektar.

(2)       Die durch die Änderung aus dem Landschaftsschutzgebiet entfallende Fläche ist in einer Übersichtskarte des Stadtmessungsamtes vom 23. März 2005 im Maßstab
1:
20 000 und in einer Detailkarte des Stadtmessungsamtes vom 23. März 2005 im Maßstab 1:2 000 flächenhaft rot und das unverändert verbleibende Landschaftsschutzgebiet flächenhaft grün eingetragen.
Die Karten sind Bestandteile der Verordnung.

Im Falle des Widerspruches zwischen der textlichen Beschreibung und der zeichnerischen Darstellung gelten die in der Detailkarte getroffenen Festlegungen.

 

(3)       Die Verordnung wird mit den Karten beim Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart - untere Naturschutzbehörde - während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann niedergelegt.


§ 2 In-Kraft-Treten

 

(1)       Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft.

 

(2)       § 1 Abs. 1 Nr. 22 der Landschaftsschutzverordnung vom 10. November 1961
(Amtsblatt Nr. 49 vom 07. Dezember 1961) tritt außer Kraft, soweit er von dieser Änderungsverordnung überlagert wird.

 

 

 

Stuttgart, den 23. Juli 2005

 

Dr. Schuster

 

- Oberbürgermeister -

 

 

Verkündungshinweis

 

Heilung von Verfahrensmängeln

 

Gemäß § 60 a NatSchG ist eine etwaige Verletzung der in § 59 NatSchG genannten Verfahrens- und Formvorschriften nur beachtlich, wenn sie innerhalb eines Jahres nach dem Erlass der Verordnung gegenüber der Landeshauptstadt Stuttgart schriftlich geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist darzulegen.