VO gilt für die LSG 3.15.007, 3.26.015 und 3.37.010
Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen im Landkreis Hochschwarzwald vom 10.07.1968.
Auf Grund der §§ 5 und 19 des Reichsnaturschutzgesetzes vom 26. Juni 1935 (RGBl. I S. 821) sowie der §§ 3, 4 und 7 der Verordnung zur Durchführung des Reichsnaturschutzgesetzes und des Gesetzes zur Ergänzung und Änderung des Reichsnaturschutzgesetzes i.d.F. der Bekanntmachung vom 17. Oktober 1962 (GBl. 203) wird mit Zustimmung des Regierungspräsidiums Südbaden als höhere Naturschutzbehörde folgendes verordnet:
(1) In den nachstehend aufgeführten Gemeinden des Landkreises Hochschwarzwald werden die gesamten Gemarkungen oder Teile der Gemarkungen als Landschaftsschutzgebiete dem Schutz des Reichsnaturschutzgesetzes unterstellt;
Altglashütten, Bachheim, Bernau, Blasiwald, Boll, Bonndorf, Breitnau, Bubenbach, Ewattingen, Falkau, Faulenfürst, Feldberg, Fischbach, Friedenweiler, Göschweiler, Grafenhausen, Gündelwangen, Häusern, Hinterzarten, Holzschlag, Kappel, Langenordnach, Lenzkirch, Löffingen, Menzenschwand, Münchingen, Neustadt, Oberbränd, Raitenbuch, Reiselfingen, Rötenbach, Rudenberg, Saig, St. Blasien, St. Märgen, Schluchsee, Schollach, Schwärzenbach, Seppenhofen, Titisee, Urach, Waldau, Wellendingen und Wittlekofen.
(2) Die Grenzen der Schutzgebiete ergeben sich aus dem in der Anlage beigefügten Verzeichnis. Sie sind ferner aus den in grüner Farbe gemachten Eintragungen in die Landschaftsschutzkarte im Maßstab 1 : 25 000 ersichtlich. Die Landschaftsschutzkarte ist beim Regierungspräsidium Südbaden in Freiburg verwahrt. Beim Landratsamt Hochschwarzwald und bei den Bürgermeisterämtern der in Abs. 1 genannten Gemeinden befinden sich Mehrfertigungen hiervon. Die Landschaftsschutzkarten können während der üblichen Dienststunden bei den genannten Behörden eingesehen werden.
In den geschützten Gebieten ist es verboten, Veränderungen vorzunehmen , die die Landschaft verunstalten oder die Natur schädigen oder den Naturgenuß beeinträchtigen.
(1) Der Erlaubnis des Landratsamtes bedarf, wer Maßnahmen durchführen will, die geeignet sind, eine der in § 2 genannten Wirkungen hervorzurufen.
(2) Der Erlaubnis bedarf insbesondere, wer beabsichtigt:
bauliche Anlagen aller Art, auch wenn sie einer baurechtlichen Genehmigung oder Anzeige nicht bedürfen, ferner Stützmauern, Zäune und andere Einfriedigungen sowie Drahtleitungen zu errichten oder zu ändern,
die Außenverkleidung, die Dachdeckung oder den Außenanstrich von Gebäuden zu ändern,
Steine, Lehm, Sand, Kies oder andere Erdbestandteile abzubauen oder die bisherige Bodengestaltung in irgend einer Weise zu ändern,
Wege, Parkplätze, Zeltplätze, Sport- oder Badeplätze anzulegen,
Wohnwagen und Wohnzelte außerhalb der hierfür genehmigten Plätze aufzustellen,
Abfälle, Müll, Schutt und ausgediente Fahrzeuge aller Art abzulagern,
mit Fahrzeugen jeglicher Art, insbesondere mit motorisierten Schneeschlitten, außerhalb der öffentlichen, für den Kraftfahrzeugverkehr zugelassenen Wege, zu fahren,
Tümpel und Teiche zuzuschütten oder auf andere Weise zu beseitigen, Bachläufe zu begradigen oder Ufergehölz auszustocken,
einzelne Bäume und Baumgruppen zu fällen, die der Landschaft ein besonderes Gepräge geben.
(3) Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn die beabsichtigte Maßnahme nicht gegen das Verbot des § 2 verstößt. Sie ist mit entsprechenden Auflagen und Bedingungen zu erteilen, wenn durch diese ein Verstoß der Maßnahme gegen das Verbot des § 2 abgewendet werden kann. In den übrigen Fällen ist die Erlaubnis zu versagen.
(4) Die unter Absatz 2 a) und b) genannten Anlagen bzw. Änderungen sind in bodenständiger, der Landschaft angepaßter Weise auszuführen.
(1) Die §§ 2 und 3 finden keine Anwendung auf Maßnahmen, die nach den Regeln einer ordnungsmäßigen Wirtschaft zur land- und forstwirtschaftlichen Nutzung erforderlich sind und das Landschaftsbild möglichst schonen.
(2) Veränderungen der Nutzungsart, die nach den Regeln einer ordnungsmäßigen Wirtschaft zur land- und forstwirtschaftlichen Nutzung erforderlich sind, sind dem Landratsamt als untere Naturschutzbehörde über das Bürgermeisteramt schriftlich anzuzeigen und dürfen erst vorgenommen werden, wenn das Landratsamt die Veränderung nicht binnen 8 Wochen seit der Anzeige untersagt hat. Das Landratsamt ist befugt, die Veränderung zu untersagen, wenn sie eine der in § 2 genannten Wirkungen hätte. Vor der Entscheidung des Landratsamtes ist die Gemeinde zu hören. Die Untersagung ist aufzuheben, wenn nachgewiesen wird, daß die Veränderung für die Fortführung des Betriebes unerläßlich ist.
(3) Nutzungsart im Sinne des Absatzes 2 ist die Nutzung eines Grundstückes als Ackerland, als Obstwiese, als Weide oder als Wald.
(4) Die Absätze 1 und 2 finden keine Anwendung auf Bauwerke, die einer baurechtlichen Genehmigung bedürfen.
Die §§ 2 und 3 finden keine Anwendung auf
das Aufstellen von Schildern, die auf den Landschaftsschutz hinweisen, Verbotstafeln und Verkehrszeichen
die rechtmäßige Ausübung der Jagd und Fischerei ohne Errichtung von Jagdhütten
die Bewirtschaftung des Titisees und des Schluchsees im Rahmen der dem Schluchseewerk erteilten Verleihung.
(1) In besonderen Fällen kann das Landratsamt nach Anhörung der Gemeinde mit Zustimmung des Regierungspräsidiums Südbaden Ausnahmen von § 2 zulassen. In den Fällen des § 3 Abs. 2 Buchstabe e) bis i) sowie für Vorhaben innerhalb des räumlichen Geltungsbereichs eines Bebauungsplans oder innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist die Zustimmung des Regierungspräsidiums nicht erforderlich.
(2) Die Ausnahmen können an Bedingungen und Auflagen gebunden werden.
Beim Inkrafttreten dieser Verordnung bereits vorhandene Verunstaltungen der Landschaft sind auf Verlangen des Landratsamtes ganz oder teilweise zu beseitigen, wenn dies den Betroffenen zuzumuten und ohne größere Aufwendungen möglich ist. Behördlich genehmigte Anlagen werden hierdurch nicht berührt.
Verstöße gegen die Vorschriften dieser Verordnung werden nach § 21 Abs. 2 Reichsnaturschutzgesetz bestraft oder nach § 13 des Gesetzes zur Ergänzung und Änderung des Reichsnaturschutzgesetzes vom 08.06.1959 (GBl. S. 53) mit Geldbuße geahndet.
(1) Diese Verordnung tritt mit dem Tage nach der Verkündigung in Kraft.
(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung treten alle Vorschriften außer Kraft, die dieser Verordnung entsprechen oder widersprechen, insbesondere treten außer Kraft:
1. Die Verordnung zur einstweiligen Sicherstellung von Landschaftsteilen im Landkreis Hochschwarzwald vom 21.05.1964.
2. Anordnung zum Schutz von Landschaftsteilen im Bernauer- und Menzenschwander Tal im Landkreis Hochschwarzwald vom 19.08.1955.
3. Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen im Bereich des Schluchsees und seiner Umgebung vom 10.03.1942.
4. Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen am Titisee vom 20.09.1938.
Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen am Titisee vom 20.09.1938 in der Neufassung vom 05.08.1942.
Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen im Feldberggebiet im Bereiche des Bezirksamtes Neustadt/Schwarzwald vom 20.10.1937.
Verordnung zum Schutze des Waldgürtels um den Kurort St. Blasien vom 21.07.1937.
Anordnung zum Schutze von Landschaftsteilen in den Gemarkungen Breitnau, St. Märgen, Titisee, Urach und Waldau im Landkreis Neustadt/Schwarzwald vom 01.02.1955.
Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen der Gemarkung Wittlekofen, Landkreis Hochschwarzwald vom 23.06.1940.
Anordnung zum Schutze von Landschaftsteilen im Bereich der Bruderhalde und des Seebachs, Landkreis Hochschwarzwald, vom 13.06.1957.
Neustadt/Schwarzwald, den 10. Juli 1968
Das Landratsamt als untere Naturschutzbehörde
gemäß § 1 Abs. 2 der Verordnung zum Schutze von Landschaftsteilen im Landkreis Hochschwarzwald vom 10. Juli 1968.
Die Grenzen der geschützten Landschaftsteile verlaufen auf den einzelnen Gemarkungen wie folgt:
Altglashütten: Gesamte Gemarkung, ausgenommen das Gebiet, welches durch Verordnung vom 11.02.1937 (Verordnung über das "Naturschutzgebiet Feldberg") unter Naturschutz gestellt wurde.
Bachheim:
Im Norden: Von der Gemarkungsgrenze Reiselfingen-Bachheim entlang der
Abteilung I/5 (Alenberg), entlang der südlichen Begrenzung der Grundstücke
Lgb.Nr. 1128, 1132, 1136, 1137, 1138, 1142 und den Gemeindewegen Lgb.-Nr. 1160,
231, 277 und 256, über Waldgrenzsteine Nr. 226, 222 der Abteilung I/7, Nr. 1,
120-109 der Abteilung I/8, entlang der südlichen Begrenzung der Grundstücke
Lgb.Nr. 390 bis 386, 358/9, über die Waldgrenzsteine Nr. 70, 61 1/2, 61
(Distrikt Burgwald), entlang dem Gemeindeweg Lgb.-Nr. 1201 zwischen den
Grundstücken Lgb.-Nr. 1224 und 1225 hindurch, über Waldgrenzsteine Nr. 30 bis
25 (Distrikt Burghalde), zur Gemarkungsgrenze Bachheim-Unadingen, dieser
entlang bis zur Gauchach.
Im Süden und Osten: Entlang der mit Verordnung über das
Naturschutzgebiet Wutach-Gauchachtal vom 26. Juli 1939 festgelegten
Naturschutzgrenze.
Im Westen: Gemarkungsgrenze Reiselfingen-Bachheim.
Bernau: Gesamte Gemarkung, ausgenommen das Gebiet, welches durch Verordnung vom 11.02.1937 (Verordnung über das Naturschutzgebiet Feldberg) unter Naturschutz gestellt wurde.
Blasiwald: Gesamte Gemarkung.
Boll: Von der Gemarkungsgrenze Gündelwangen-Boll längs des nördlichen Böschungsfußes des Gemeindeweges Lgb.Nr. 52 bis zur südöstlichen Spitze des Grundstücks Lgb.-Nr. 135, der östlichen Begrenzung des Grundstücks Lgb.-Nr. 135 entlang über Grundstück Lgb.-Nr. 134 zwischen Grundstück Lgb.-Nr. 133 und 130, Grundstück Lgb.-Nr. 131/2 und 130, 130/2 und 130 hindurch, über Grundstück Lgb.-Nr. 130/1 der südlichen Begrenzung der Grundstücke Lgb.-Nr. 116/1 und 114 entlang, der nordöstlichen Begrenzung des Grundstücks Lgb.-Nr. 114 und 110 entlang bis zur Einmündung in die Kreisstraße Nr. 77, dieser entlang bis zur Abzweigung des Gemeindeverbindungsweges Boll-Münchingen Lgb.-Nr. 2, diesem entlang bis zur Abzweigung der Gemeindeverbindungsstraße Boll-Münchingen Lgb.-Nr. 530 bei der nordöstlichsten Grundstücksecke von Lgb.-Nr. 520, den Gemeindeverbindungsweg Lgb.-Nr. 530 entlang bis zur Gemarkungsgrenze Boll-Münchingen. Die nördliche Grenze bildet die mit Verordnung über das Naturschutzgebiet Wutach-Gauchachtal vom 26.07.1939 festgelegte Naturschutzgrenze.
Bonndorf: Von der Gemarkungsgrenze Holzschlag-Bonndorf den südlichen Böschungsfuß der Landesstraße 156 b entlang bis zur Brücke über die Bundesbahn, entlang der Waldgrenze des Gemeindewaldes Bonndorf Abteilung I/9 von Waldgrenzstein Nr. 50 bis Nr. 46, Abteilung I/5 von Waldgrenzstein Nr. 46 bis Nr. 41, Abteilung I/4 von Waldgrenzstein Nr. 41 bis 23/4, Abteilung I/2 von Waldgrenzstein Nr. 41 bis 23/4, Abteilung I/2 von Waldgrenzstein Nr. 23/4 bis 16, Abteilung I/1 von Waldgrenzstein Nr. 16 bis Nr. 1 (Gemarkungsgrenze Bonndorf-Wellendingen), in westlicher Richtung Gemarkungsgrenze Bonndorf-Wellendingen, Bonndorf-Ebnet, Bonndorf-Grafenhausen, Bonndorf-Schluchsee und Bonndorf - Holzschlag.
Breitnau: Gesamte Gemarkung.
Bubenbach: Gesamte Gemarkung.
Ewattingen: Im Süden: Von der Gemarkungsgrenze
Münchingen-Ewattingen bei Waldgrenzstein Nr. 15 des Gemeindewaldes Abteilung
I/2 über Waldgrenzstein Nr. 16 bis 20 a, Abteilung I/3 von Waldgrenzstein Nr.
16 bis 20 a, Abteilung I/3 von Waldgrenzstein Nr. 20 a auf 51 h bis Nr. 54
Abt.I/4 von Waldgrenzstein Nr. 54 bis 56 1/2, Abteilung I/6 von Waldgrenzstein
Nr. 56 1/2 bis Nr. 63, Abteilung I/8 von Waldgrenzstein Nr. 63 bis Nr. 81, Abteilung
I/9 von Waldgrenzstein Nr. 81 bis 86, Abteilung I/10 von Waldgrenzstein Nr. 68
bis 90, Abteilung I/11 a von Waldgrenzstein Nr. 90 bis 95, Abteilung I/12 von
Waldgrenzstein Nr. 95 bis 102, Abteilung 13 von Waldgrenzstein Nr. 102 bis 106,
von Waldgrenzstein Nr. 106 dem östlichen Böschungsfuß des Gemeindeweges
Lgb.-Nr. 544 und Lgb.-Nr. 717, dem nördlichen Böschungsfuß der Landesstraße 171
Bonndorf-Donaueschingen entlang, südliche und westliche Begrenzung von
Grundstück Lgb.-Nr. 716/1, nordwestliche Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr.
714, 713 und 712, am nordwestlichen Böschungsfuß vom Gemeindeweg Lgb.-Nr. 696/1
entlang, nordwestliche Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 688 und 686,
westliche Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 685, 684/1 und 682, über den Gemeindeweg
Lgb.-Nr. 527, dessen nordöstlichem Böschungsfuß entlang, dem westlichen Böschungsfuß
von Gemeindeweg Lgb.-Nr. 478 entlang, nördliche Begrenzung von Grundstück
Lgb.-Nr. 449, 455, 465, u. 509, nordöstliche Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr.
510/1, 511/1, 512/1, 513/1, 514/1, 515/1, 515/3, 516 und 181, nördliche
Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 179, 175 und 174, westliche und nördliche
Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 171 über den Gemeindeweg Lgb.-Nr. 170/1, dem
östlichen Böschungsfuß der Landesstraße I.O. Nr. 171 entlang, nordwestliche
Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 344 und 2777/1, nördliche Begrenzung von
Grundstück Lgb.Nr. 2768, 2769/1 2771 und 2772, Waldgrenzsteine Nr. 9-45
durchlaufend (Gemeindewald Distrikt IV Löchernhalde), westliche Begrenzung von
Gemeindeweg Lgb.-Nr. 2759/1, östliche Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 2757,
am nördlichen Böschungsfuß des Gemeindeweges nach Überachen, Lgb.Nr. 98, entlang
bis zur Gemarkungsgrenze Ewattingen-Überachen.
Im Westen: Gemarkungsgrenze Ewattingen-Münchingen.
Im Norden: Gemarkungsgrenze Ewattingen-Bachheim, Gemarkungsgrenze Ewattingen-Mundelfingen.
Im Osten: Gemarkungsgrenze Ewattingen-Achdorf.
Falkau: Gesamte Gemarkung.
Faulenfürst: Gesamte Gemarkung.
Feldberg: Gesamte Gemarkung, ausgenommen das Gebiet, das durch Verordnung vom 11.02.1937 unter Naturschutz gestellt wurde.
Fischbach: Gesamte Gemarkung.
Friedenweiler: Gesamte Gemarkung.
Göschweiler: Im Nordosten: Der Waldgrenze entlang
über Waldgrenzstein Nr. 34 Abteilung III/2, 33, 32, 31 bis Nr. 17 Abteilung
III/2 bis Nr. 1 Abteilung III/1, über Waldgrenzstein Nr. 18 1/3 bis Nr. 1
Abteilung II/4, Fürstenbergischer Waldrand (Distrikt Hofhalde) von Waldgrenzstein
Nr. 1 bis 5 und Nr. 5 bis 1, Gemeindewaldrand der Abteilung I/8 von
Waldgrenzstein Nr. 27 1/3 bis Nr. 8 entlang der östlichen Begrenzung der
Grundstücke Nr. 512, 401, 400, 396, 393 über Waldgrenzstein Nr. 13 bis Nr. 16.
Im Norden: Roßgraben ab Waldgrenzstein Nr. 16 bis zur Einmündung in den
Rötenbach bei Waldgrenzstein Nr. 46 Abteilung I/1.
Im Osten: Gemarkungsgrenze Göschweiler-Reiselfingen.
Grafenhausen: Westliche und südliche Grenze: Bei der
Gemarkungsgrenze Schluchsee-Grafenhausen beginnend, dem östlichen Böschungsfuß
des Gemeindeweges Lgb.-Nr. 2159/1 und dem nördlichen Böschungsfuß des
Gemeindeweges Lgb.-Nr. 2156 entlang, über Grundstück Lgb.-Nr. 2158/1 von
Waldgrenzstein Nr. 9 bis 10 Distrikt XIII (Letzwald), der östlichen Begrenzung
des Gemeindeweges Lgb.-Nr. 2006/2, der nordöstlichen Begrenzung des
Gemeindeweges Lgb.-Nr. 2051, dem östlichen Böschungsfuß von Gemeindeweg
Lgb.-Nr. 2009 entlang, über Gemeindeweg Lgb.-Nr. 2171, der östlichen Begrenzung
von den Gemeindewegen Lgb.-Nr. 2177 und Lgb.-Nr. 1104, der nordöstlichen
Begrenzung der Kreisstraße Nr. 80 entlang, über die Landesstraße Nr. 170, deren
östlichen Begrenzung entlang bis zur nördlichsten Spitze von Grundstück
Lgb.-Nr. 1071/1; von hier geradelinig über Grundstück Lgb.-Nr. 667 zur
nördlichsten Begrenzung des Grundstücks Lgb.-Nr. 160, der nordöstlichen
Begrenzung von Grundstück Lgb. Nr. 159/10, Lgb.-Nr. 159/1 entlang über
Gemeindeweg Lgb.-Nr. 158/1, der nordöstlichen Begrenzung von Grundstück
Lgb.-Nr. 157, 156/20 und 156/21 entlang, über die Landesstraße Nr. 157, der
südöstlichen und nordöstlichen Grundstücksgrenze von Lgb.-Nr. 669 entlang bis
zur Landesstraße Nr. 170, über die Landesstraße Nr. 170 und deren nördliche
Begrenzung entlang bis Gemarkungsgrenze Grafenhausen-Ebnet.
Im Osten: Gemarkungsgrenze Grafenhausen-Ebnet.
Im Norden: Gemarkungsgrenze Grafenhausen-Bonndorf und Gemarkungsgrenze Grafenhausen-Schluchsee.
Gündelwangen: Am Reichenbächle bei Waldgrenzstein Nr. 1 über Nr. 2,3,4, 5,6,4 1/2,4, dem an der nördlichen Begrenzung des Grundstücks Lgb.-Nr. 770 vorbeiführenden Weg entlang bis zur Einmündung in den Gemeindeweg Lgb.-Nr. 120, anschließend dem nördlichen Böschungsfuß des Gemeindeweges Lgb.-Nr. 207 bis zur Einmündung in die Bundesstraße Nr. 315 entlang, dem nördlichen Böschungsfuß der Bundesstraße Nr. 315 bis zur Einmündung in die Landesstraße Nr. 170 entlang, dem nördlichen Böschungsfuß folgend bis zur Abzweigung des Gemeindeweges Lgb.-Nr. 449, dem nördlichen Böschungsfuß entlang bis zur Gemarkungsgrenze Gündelwangen-Boll. Im Anschluß hieran der Gemarkungsgrenze Gündelwangen-Boll entlang. Die nordöstliche Grenze bildet die mit Verordnung über das Naturschutzgebiet Wutach-Gauchachtal vom 26. Juli 1939 festgelegte Naturschutzgrenze.
Häusern: Gesamte Gemarkung
Hinterzarten: Gesamte Gemarkung, ausgenommen das Gebiet, welches durch Verordnung vom 07.04.1941 (Verordnung über das "Naturschutzgebiet Hinterzartener Moor") durch Verordnung vom 17.02.1942 (Verordnung über das "Naturschutzgebiet Erlenbrucker Moor") und Verordnung vom 11.02.1957 (Verordnung über das "Naturschutzgebiet Feldberg") unter Naturschutz gestellt wurde.
Holzschlag: Gesamte Gemarkung
Kappel: Gesamte Gemarkung
Langenordnach: Gesamte Gemarkung
Lenzkirch: Gebiet Schwendebächle – Urseetal
Im Norden: Dem südlichen Böschungsfuß der Landesstraße Nr. 168 b entlang bis
zur Landesstraße Nr. 156.
Im Osten: An der nordwestlichen Grenze der Landesstraße Nr. 156 entlang bis zum
Silberbrünnele bei Waldgrenzstein Nr. 9 Abteilung II/5 (Steinhalden) des
Gemeindewaldes Lenzkirch, von hier in südlicher Richtung den Waldweg nach Fischbach
entlang bis Waldgrenzstein Nr. 29 Abteilung II/5 über Waldgrenzstein Nr. 33
Abteilung II/6 (Schwendebuck), über Waldgrenzstein Nr. 36 bis Nr. 32 (Gemarkungsgrenze
Lenzkirch-Fischbach).
Im Süden und Westen: Gemarkungsgrenze Lenzkirch-Fischbach und Lenzkirch-Raitenbuch.
Das mit Verordnung über das "Naturschutzgebiet Ursee" unter
Naturschutz gestellte Gebiet bleibt unberührt.
Löffingen: Gebiet Haslach
Das ganze Flurstück, Gemeindewald Distrikt IV, Lgb.-Nr. 1815 innerhalb der
Gemarkungsgrenzen Löffingen.
Gebiet Jungviehweide
Von Waldgrenzstein Nr. 105 Abteilung I/39 des Gemeindewaldes bis Waldgrenzstein
Nr. 108, entlang dem südlichen Böschungsfuß des Feldweges Flurstück Nr. 2812,
der westlichen Begrenzung der Grundstücke Flurstück Nr. 2813/2, 2787, 2786
entlang, von der südlichsten Grundstücksgrenze von Flurstück Nr. 2775 und 2786
geradlinig über Flurstück Nr. 2784 bis zur nördlichsten Grundstücksgrenze von
Flurstück Nr. 396, dem nördlichen Böschungsfuß des Feldweges Flurstück Nr. 396
folgend bis zur Höhe des nördlichen Böschungsfußes der B 31, dem nördlichen
Böschungsfuß der B 31 entlang bis zur Kreuzung mit dem Böschungsfuß des
Barkenweges Flurstück Nr. 114, dessen östliche Begrenzung entlang bis zum
Waldgrenzstein Nr. 105 des Gemeindewaldes Abteilung I/39.
Menzenschwand: Gesamte Gemarkung, ausgenommen das Gebiet, welches durch Verordnung vom 21.06.1939 (Verordnung über das "Naturschutzgebiet Scheibenlechtenmoos") und durch Verordnung vom 11.02.1937 (Verordnung über das "Naturschutzgebiet Feldberg") unter Naturschutz gestellt wurde.
Münchingen: Im Westen: Gemarkungsgrenze Boll-Münchingen
Im Süden: Am nördlichen Böschungsfuß des Gemeindeverbindungsweges
Lgb.-Nr. 135, Boll-Münchingen entlang bis zur südöstlichsten Spitze des
Grundstücks Lgb.-Nr. 328, zwischen Grundstück Lgb.-Nr. 328 und 381 hindurch, an
der nördlichen Begrenzung der Grundstücke Lgb.-Nr. 381, 380, 378, 377, 375,
374, 373, 371, 371/1, 367 entlang, an der westlichen und nördlichen Begrenzung
von Lgb.-Nr. 368 entlang, am nördlichen Böschungsfuß des Gemeindeweges Lgb.-Nr.
276 entlang, zwischen Grundstück Lgb.-Nr. 278 und 277 hindurch, an der
nördlichen Begrenzung der Grundstücke Lgb.Nr. 277, 342, 121, 122, 124/1, an der
östlichen Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 120/1 und 118 entlang, am nördlichen
Böschungsfuß des Gemeindeweges Lgb.-Nr. 115 entlang, an der östlichen
Begrenzung der Grundstücke Lgb.-Nr. 234, 1076, 1077, 1001, 1000, der südlichen
Begrenzung der Grundstücke Lgb.-Nr. 999, 998, 997, 996/1, 994, der östlichen
Begrenzung der Grundstücke Lgb.-Nr. 994, der südlichen Begrenzung der
Grundstücke Lgb.-Nr. 994, 992/1, 990/1, 989 bis 982, 979/1, 978 bis 975, 974,
927, 928, 930, 926, 930/1 entlang, dann am nördlichen Böschungsfuß des
Gemeindeweges Lgb.-Nr. 932 entlang bis zur Gemarkungsgrenze Münchingen-Ewattingen.
Im Osten: Gemarkungsgrenze Münchingen-Ewattingen.
Im Norden: Der mit Verordnung über das Naturschutzgebiet
Wutach-Gauchachtal vom 26. Juli 1939 festgelegten Naturschutzgrenze entlang.
Neustadt: Im Norden: Gebiet Schottengrund und Fehrn
Bei der Gemarkungsgrenze Neustadt-Langenordnach am Josbach bei Waldgrenzstein
Nr. 61/1 Abteilung II/1 (Schottenbühl) des Stadtwaldes Neustadt beginnend, am
östlichen Ufer des Josbaches entlang bis Waldgrenzstein Nr. 59 Abteilung II/1,
südliche Gemeindewaldgrenze von Abteilung II/1 von Waldgrenzstein Nr. 59 bis
Nr. 46 (Waldeingang Schottengrundstraße), am westlichen Böschungsfuß vom
Schottengrundweg entlang bis zum Felsele (Waldgrenzstein Nr. 40/13 der
Abteilung II/3 des Stadtwaldes, südliche und östliche Gemeindewaldgrenze an der
Fehrn vom Felsele, Waldgrenzstein Nr. 40/13 Abteilung II/3 bis Nr. 32,
Abteilung II/4 von Waldgrenzstein Nr. 32-27/1, 16, 10a bis 12 (Gemarkungsgrenze
Rudenberg-Neustadt), gegen Nordwesten Gemarkungsgrenze Rudenberg-Neustadt in westlicher
Richtung Gemarkungsgrenze Langenordnach-Neustadt.
Im Osten, Süden und Westen: Gebiet Dennenberg, Fullberg, Kirchsteige und
Hochfirst. Von Waldgrenzstein Nr. 70 Distrikt VI in gerader Linie auf
Waldgrenzstein Nr. 56 der Nordspitze von Abteilung I/5 (Kapf, Hochfirstgebiet)
beim Bahnwärterhaus Lgb.-Nr. 248, in westlicher Richtung entlang des südlichen
Böschungsfußes der Umgehungsstraße der B 31 bis Waldgrenzstein Nr. 233 nördlich
der Abteilung I/32 (Mühlenköpfle), von hier am östlichen Böschungsfuß des Verbindungsweges
vom Bahnübergang beim Bahnhof Hölzlebruck zur B 31 durch Grundstück Lgb.-Nr.
925/2, 709/9 und 701/8 (Gemarkungsgrenze Neustadt-Titisee) entlang, in
westlicher und südöstlicher Richtung entlang der Gemarkungsgrenze
Neustadt-Titisee, in östlicher Richtung Gemarkungsgrenze Neustadt-Saig,
Neustadt-Kappel, in nördlicher Richtung Gemarkungsgrenze Neustadt-Rötenbach, in
nordwestlicher Richtung Gemarkungsgrenze Neustadt-Rudenberg bis Waldgrenzstein
Nr. 16 Abteilung III/1 (Dennenberg).
Oberbränd: Im Norden: Bei Gemarkungsgrenzstein Nr. 10
beginnend über Waldgrenzstein Nr. 18 (Distrikt Weibermoos), Nr. 17, Nr. 10
(Distrikt Weibermoos), geradelinig zu Waldgrenzstein Nr. 69 (Distrikt II
Heidenloch), über Waldgrenzstein Nr. 68, 59 2/3, 59 1/3, geradelinig zu
Waldgrenzstein Nr. 52, 51, 48, geradlinig zu Waldgrenzstein Nr. 41, 40, 36 in gerader
Linie zu Nr. 29, 26, schräglinig südlich des Anwesens Schwenk (Lgb.-Nr. 134/2)
zum Gemarkungsgrenzstein Nr. 173, über Gemarkungsgrenzstein Nr. 173, 174 nach
178, entlang der Gemarkungsgrenze Oberbränd-Löffingen.
Im Osten: Gemarkungsgrenzstein Nr. 178, 179 bis Nr. 21, entlang der
Gemarkungsgrenze Oberbränd-Bräunlingen.
Raitenbuch: Gesamte Gemarkung
Reiselfingen: Im Westen: Die Gemarkungsgrenze
Reiselfingen-Göschweiler.
Im Norden: An der Gemarkungsgrenze Reiselfingen-Göschweiler beginnend
bei Waldgrenzstein Nr. 1 Distrikt II über Waldgrenzstein Nr. 55 bis Nr. 45, die
Landesstraße Nr. 170 überquerend, am südöstlichen Böschungsfuß der Landesstraße
Nr. 170 entlang, Gemeindeweg Lgb.-Nr. 126/2 bis zum nordwestlichen Punkt von
Grundstück Lgb.-Nr. 732/2, der nördlichen Begrenzung des Grundstücks Lgb.-Nr.
732/2, 732 vorbei, an der nordöstlichen Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 722
und 723, der östlichen Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 721, der südlichen
Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 719 und 622 und an der südwestlichen
Begrenzung von Lgb.-Nr. 693 entlang bis zum Ditfurtweg Lgb.-Nr. 636, Ditfurtweg
in nördlicher Richtung entlang bis zum nördlichsten Punkt von Grundstück Lgb.-Nr.
732/1, an der westlichen Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 690 vorbei bis zur
westlichsten Spitze von Grundstück Lgb.-Nr. 733, der nördlichen Begrenzung von
Grundstück Lgb.-Nr. 733 entlang bis Waldgrenzstein Nr. 13 Distrikt VI bis
Waldgrenzstein Nr. 1, von hier bis Waldgrenzstein Nr. 26, entlang des
Gemeindeweges Lgb.-Nr. 741 und 780 bis Waldgrenzstein Nr. 21 Distrikt I über
Waldgrenzstein Nr. 20 bis Nr. 11, 10, 9,8, bis Nr. 1 von hier bis Waldgrenzstein
Nr. 182, zwischen Grundstück Lgb.-Nr. 1222 und 1221 hindurch, den Gemeindeweg
Lgb.-Nr. 1213 in östlicher Richtung entlang bis zur Gemarkungsgrenze
Reiselfingen-Bachheim.
Im Osten: Gemarkungsgrenze Reiselfingen-Bachheim
Im Süden: Der mit Verordnung über das Naturschutzgebiet
Wutach-Gauchachtal vom 26. Juli 1939 festgelegten Naturschutzgrenze entlang.
Gebiet Bucheck
Im Süden und Westen: Von Waldgrenzstein Nr. 9 Distrikt V bis
Waldgrenzstein Nr. 1, der Gemarkungsgrenze Reiselfingen-Bachheim entlang bis
zum Gemeindeverbindungsweg Lgb.-Nr. 27, am nördlichen Böschungsfuß des
Gemeindeverbindungsweges Lgb.-Nr. 27 entlang bis Waldgrenzstein Nr. 7 Distrikt
IV, fortlaufend bis Waldgrenzstein Nr. 1 Distrikt IV an der Gemarkungsgrenze
Seppenhofen Reiselfingen.
Im Norden: Gemarkungsgrenze Reiselfingen-Seppenhofen.
Im Osten: Gemarkungsgrenze Reiselfingen-Bachheim.
Rötenbach: Im Osten: Gemarkungsgrenze Rötenbach-Seppenhofen,
Waldgrenzstein Nr. 16 fortlaufend bis Waldgrenzstein Nr. 6 (am Rötenbach), dem
Rötenbach entlang bis zu der mit Verordnung über das Naturschutzgebiet Wutach
-Gauchachtal vom 26. Juli 1939 festgelegten Naturschutzgrenze.
Im Süden: Der mit Verordnung über das Naturschutzgebiet
Wutach-Gauchachtal vom 26.07.1939 festgelegten Naturschutzgrenze entlang.
Im Westen: Entlang der Gemarkungsgrenze Rötenbach-Kappel von
Waldgrenzstein Nr. 46 Abt. I/22 bis Waldgrenzstein Nr. 38 Abteilung I/18,
Kappeler Weg Lgb.-Nr. 21 bis zum Waldeingang bei der Saatschule bei
Waldgrenzstein Nr. 122/1 Abteilung I/19 von Waldgrenzstein Nr. 122/1 bis
Waldgrenzstein Nr. 115 1/4 Abteilung I/19 (im Sauerbach), über die Bahnlinie
Neustadt-Löffingen, am Sauerbach entlang bis zur Einmündung in den Rötenbach,
am Rötenbach entlang bis Waldgrenzstein Nr. 30 1/2 Abteilung I/27, über Waldgrenzstein
Nr. 29 bis Nr. 15 (Abteilung I/27), von Waldgrenzstein Nr. 15 auf Nr. 13 über
Waldgrenzstein Nr. 7, 5, 4 1/3, 4 1/2, 4, 3 1/2, 3, 2 1/2, 2, 1/6, 1/5, 1/4,
1/3, 1/2, 1/1, 1 bis Waldgrenzstein Nr. 16 (Abteilung I/28) an der
Gemarkungsgrenze Rötenbach-Seppenhofen.
Rudenberg: Gesamte Gemarkung
Saig: Gesamte Gemarkung
St. Blasien: Gesamte Gemarkung
St. Märgen: Gesamte Gemarkung
Schluchsee: Gesamte Gemarkung
Schollach: Gesamte Gemarkung, ausgenommen das Gebiet, welches durch Verordnung vom 07.06.1939 (Verordnung über das "Naturschutzgebiet Schollacher Moor") unter Naturschutz gestellt wurde.
Schwärzenbach: Gesamte Gemarkung
Seppenhofen: Bittenbach und Trenkebachtal
Im Westen: Von Waldgrenzstein Nr. 1 Abteilung VII/2 über Waldgrenzstein Nr.
2,3, fortlaufend bis Nr. 14 , über Waldgrenzstein Nr. 1 Abteilung VII/2, 2,3,
4, 24, 25, 26, 26/1, 27, 28, 29 Abteilung VII/1, Waldgrenzstein Nr. 30 zu Nr.
46, Gemeindeverbindungsstraße Oberer Mühle Lgb.-Nr. 1139 bis Waldgrenzstein Nr.
48, Abteilung VII/1 , an der südlichen und westlichen Begrenzung der
Grundstücke Lgb.Nr. 1138, 1131, 1119, 1114, 1114/4, 1113 und 1111, 59, 1106 und
1105 entlang, an der nördlichen Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 1096/2 und
1096/3, an der westlichen Begrenzung von Grundstück Lgb.-Nr. 1096 vorbei bis
zum Gemarkungsgrenzstein Nr. 64.
Im Norden: Gemarkungsgrenze Seppenhofen-Löffingen.
Im Nordosten: Von Waldgrenzstein Nr. 82 Abteilung VI/1 bis Waldgrenzstein Nr.
139 Abteilung VI/1 bis Waldgrenzstein Nr. 142 Abteilung VI/2 über
Waldgrenzstein Nr. 1 bis Nr. 40 Abteilung VI/2 (Gemarkungsgrenze Seppenhofen-Bachheim).
Im Süden: Gemarkungsgrenze Seppenhofen-Reiselfingen von Waldgrenzstein Nr. 4
bis Nr. 14 Abteilung VII/2.
Titisee: Gesamte Gemarkung
Urach: Gesamte Gemarkung
Waldau: Gesamte Gemarkung
Wellendingen: Im Osten: Von der Gemarkungsgrenze Wellendingen-Bonndorf
von Waldgrenzstein Nr. 77 Abteilung 1/3 bis Waldgrenzstein Nr. 67 fortlaufend,
von hier dem Gemeindeweg Lgb.-Nr. 41 in östlicher Richtung entlang bis zur
Abzweigung des Fuchsbergweges Lgb.-Nr. 66, diesem entlang bis zur Einmündung in
den Lochwiesleweg Lgb.-Nr. 69, diesem entlang bis zur Gemarkungsgrenze Wellendingen-Wittlekofen.
Im Süden: Gemarkungsgrenze Wellendingen-Wittlekofen.
Im Westen: Gemarkungsgrenze Wellendingen-Ebnet.
Im Norden: Gemarkungsgrenze Wellendingen-Bonndorf.
Wittlekofen: Im Osten: Von der Gemarkungsgrenze
Wellendingen-Wittlekofen dem westlichen Böschungsfuß des
Gemeindeverbindungsweges Lgb.-Nr. 156 und der westlichen Begrenzung des
Gemeindeweges Lgb.-Nr. 15 entlang, die Kreisstraße Nr. 89 überquerend, dem
östlichen Böschungsfuß der Kreisstraße Nr. 89 entlang bis zur Einmündung in den
Gemeindeweg Lgb.-Nr. 45, dessen südlichen Böschungsfuß in den Gemeindeweg
Lgb.-Nr. 45, dessen südlichen Böschungsfuß entlang, vorbei an der südwestlichen
Begrenzung des Gemeindeweges Lgb.-Nr. 37, der südlichen Begrenzung des
Gemeindeweges Lgb.-Nr. 54 und dem westlichen Böschungsfuß des Gemeindeweges
(Langweg) Lgb.-Nr. 356 entlang bis zum Schnittpunkt der Gemarkungsgrenzen
Wittlekofen-Bettmaringen und Wittlekofen-Oberwangen.
Im Süden: Gemarkungsgrenze Wittlekofen-Bettmaringen.
Im Westen: Gemarkungsgrenze Wittlekofen-Birkendorf. Im Nordwesten:
Gemarkungsgrenze Wittlekofen-Ebnet.
Im Norden: Gemarkungsgrenze Wittlekofen-Wellendingen.
VO vom 01.07.1982 - siehe unter Nr. 3.15.017.
VO vom 10.10.1983 - siehe unter Nr. 3.15.019.
Durch VO vom 16.03.1989 (NSG 3.24 "Wutachschlucht") Fläche um 210 ha verringert.
Durch VO vom 21.12.1992 (NSG 3.31 "Ursee") Fläche um 21 ha verringert.
Durch VO vom 19.05.1995 (Änderung) Fläche um 1 ha verringert (VO s.u.)
Durch VO vom 01.10.1997 (LSG 3.15.028 "Lenzkirch") Fläche um 3605 ha verringert.
Verordnung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg im Breisgau, als untere Naturschutzbehörde zur Änderung der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet "Hochschwarzwald" vom 19.05.1995.
Aufgrund der §§ 22, 58 und 64 des Gesetzes zum Schutze der Natur, zur Pflege der Landschaft und über die Erholungsvorsorge in der freien Landschaft (NatSchG) vom 21.10.1975 (GBl. S. 654), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 07.02.1994 (GBl. S. 73), wird verordnet:
Die Verordnung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg im Breisgau, über das Landschaftsschutzgebiet "Hochschwarzwald" vom 10.07.1968 wird wie folgt geändert:
(1)Für die in Absatz 2 näher bezeichnete Fläche wird die Verordnung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald, Freiburg im Breisgau, über das Landschaftsschutzgebiet "Hochschwarzwald" vom 10.07.1968 aufgehoben.
(2)Die aus dem Landschaftsschutzgebiet entlassene Fläche hat eine Größe von rund 0,863 ha. Sie ist in der Änderungskarte M 1 : 1 500, rot schraffiert dargestellt.
Die entlassene Fläche umfaßt die Grundstücke Lgb.-Nr. 315/2 und 315/3 der Gemarkung Lenzkirch, Ortsteil Saig.
(3)Die durch diese Änderung sich ergebenden Grenzen des
Landschaftsschutzgebietes "Hochschwarzwald" auf Gemarkung Lenzkirch
sind in einem Übersichtsplan für die Schutzgebietskarte
M. 1 : 25 000 und in einer Änderungskarte M 1 : 1 500 mit
durchgezogener grüner Linie eingetragen. Diese Kartenunterlagen sind
Bestandteil dieser Änderungsverordnung.
Die Änderungsverordnung mit Karten ist nach ihrer Verkündung beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald in Freiburg im Breisgau und im Rathaus der Gemeinde Lenzkirch zur kostenlosen Einsicht für jedermann während der Dienststunden niedergelegt.
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Freiburg, den 19.05.1995
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Untere Naturschutzbehörde
Glaeser
Landrat