4.25.121 Schelklingen

 

Verordnung des Landratsamts Alb-Donau-Kreis über das Landschaftsschutzgebiet „Schelklingen" vom 20. Juni 2001 (Mitteilungsbl. Schelklingen v. 05.07.2001).

Aufgrund von §§ 22, 58 Abs. 3 des Gesetzes zum Schutz der Natur, zur Pflege der Landschaft und über die Erholungsvorsorge in der freien Landschaft (Naturschutzgesetz für Baden-Württemberg- NatSchG) in der Fassung vom 29. März 1995 (Gesetzblatt Seite 385) wird verordnet:

§ 1

Erklärung zum Schutzgebiet

Die in § 2 näher bezeichneten Flächen auf dem Gebiet der Stadt Schelklingen, Alb-Donau-Kreis, werden zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Das Landschaftsschutzgebiet führt die Bezeichnung „Schelklingen".

§ 2

Schutzgegenstand

1 Das Landschaftsschutzgebiet hat eine Größe von rund 4389 ha.

Es erstreckt sich auf die Gemarkungen Gundershofen, Hausen ob Urspring, Hütten, Ingstetten, Justingen, Schelklingen, Schmiechen und Sondernach.

Folgende Landschaftsteile sind erfasst:

Das zusammenhängende Landschaftsschutzgebiet erfasst neben der von der „Urdonau" geschaffenen Tallandschaft des heutigen Ach- und Schmiechtales und dem Umgebungsbereich des Schmiechener Sees auch die großen Seitentäler Oberes Schmiechtal und Tiefental.

Neben dem Talgrund und den markanten, meist bewaldeten Talhängen sind auch die kleinen Seitentäler mit einbezogen.

Dies sind beim Achtal die Seitentäler:

„Urdonautal" am Lützelberg, Längental mit Mutental, Oberes und Unteres Berntal, Tiefental mit Erbistal und Eistal

und beim Schmiechtal die Seitentäler:

Breisental, Sindeltal, Mauental, Riedtal, Dankental, Bärental, Buchtal, Mühltal, Arbental, Heutal, Lampentäle, Tiefental, Dunsteltal und Kohltal.

Neben dem Talgrund und den markanten Talhängen ist die angrenzende Albhochfläche so weit einbezogen, wie zusammenhängende Waldgebiete oder reich strukturierte Feldflur an die Tallandschaft angrenzen.

Größere Teile der Feldflur sind auf der Albhochfläche in folgenden Bereichen erfasst:

beim Eistal in den Gewannen „Wittum", „Wollflecken", „Riergarten", „Fuchslööh" und „Schachen"

beim Erbistal südlich in den Gewannen „Schorren", „Bühl", „Reutehau",„Reute" und „Hohenbuch" sowie nördlich in den Gewannen „Dürrhalde", „Dußhalde" und „Neue Mähder"

beim Oberen Schmiechtal nördlich von Muschenwang im Gewann „Teicheschle", zwischen dem Bärental und der Ziegelhütte in den Gewannen „Am Bärental", „Hanghölzlesbreite", „Schafgarten" und „Hütter Äcker", nördlich von Gundershofen in den Gewannen „Buch", „Ziglisberg", „Bühl", „Regenburren", „Schrammen", „Kochenlöhle", „Kirchweg", „Mähder" und „Hagsbühl"

und südlich von Sondemach in den Gewannen „Sandbühl", „Mehlbaum" und „Himmelreich".

Beim Umgebungsbereich des Schmiechener Sees ( ehemalige Talschlinge des„Urdonautals" ) sind neben dem Talgrund in den Gewannen „Rotes Kreuz", „Bol", „Aspach" und „Diebsteige" auch die umgebenden landschaftsbildprägenden Berge Steinsberg, Schelklinger Berg, Längelesberg, Guckenbühl, Erzberg, Egelsberg, Ehinger Hau und Kapellenberg erfasst. Mit aufgenommen sind auch der zwischen dem Erzberg und Hühnerberg gelegene Steinbruch „Vohenbrunnen" und der Steinbruch am Kapellenberg.

Ausgenommen vom Landschaftsschutzgebiet sind innerhalb der beschriebenen Landschaftsteile insbesondere die im Zusammenhang bebauten Ortslagen der Stadt Schelklingen mit dem Weiler Urspring, sowie der Stadtteile Gundershofen mit den Häusern Springen, Hütten mit den Weilern Talsteußlingen und Teuringshofen, Schmiechen und Sondernach.

Auch ausgenommen sind:

auf Gemarkung Schelklingen, die Häusergruppe und die Fischzuchtanlage südlich des Lützelbergs sowie der Aussiedlerhof im Gewann „Unterer Acker",

auf Gemarkung Hausen ob Urspring, das Gebäude Muschenwang mit eingefriedeter Grundstücksfläche,

auf Gemarkung Hütten, das Vereinsgelände des Schützen- und Sportvereins Hütten im Gewann „Urenschwang" und das Schloss Neusteußlingen mit eingefriedeter Grundstücksfläche.

Außerdem ausgenommen sind die Flächen der Naturschutzgebiete „Schmiechener See" und „Oberes Schmiechtal".

2 Die Grenzen des Landschaftsschutzgebietes sind in sechs Flurkarten im Maßstab 1:5000 vom 20. Juni 2001 und in einer Übersichtskarte im Maßstab 1:25000 vom 20. Juni 2001 mit grüner Farbe eingetragen. Diese Karten sind Bestandteil der Verordnung.

Die Verordnung mit Karten wird beim Landratsamt Alb-Donau-Kreis in Ulm und beim Bürgermeisteramt in Schelklingen zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Dienststunden niedergelegt.

3 Eine ausführliche Beschreibung des Landschaftsschutzgebietes bietet die Würdigung für das Landschaftsschutzgebiet „Schelklingen" vom 20. Juni 2001.

§ 3

Schutzzweck

Schutzzweck des Landschaftsschutzgebietes ist:

1          die Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Tallandschaft des Ach- und Schmiechtales mit
seinen Seitentälern und den angrenzenden Hochflächen der Schwäbischen Alb und des
Hochsträß zu erhalten.

2 die Vielfalt, Eigenart und Schönheit der ehemaligen Talschlinge des „Urdonautals" im Umgebungsbereich des Schmiechener Sees zu erhalten.

3 die charakteristischen, landschaftsbildprägenden und ökologisch wertvollen Kulturlandschaftselemente wie Feldhecken, Feldgehölze, Feldraine, Steinriegel, Einzelbäume, Baumgruppen, Streuobstwiesen, Magerrasen, Wacholderheiden, Felsen, Höhlen, Gewässerläufe, Ufergehölze, Röhrichte, Quelltöpfe und Hülen zu erhalten.

4 die Landschaft als unverbauten und ästhetisch ansprechenden Freiraum für die lokale und regionale Erholungsnutzung zu erhalten.

5 die vom Gesteinsabbau beanspruchten Landschaftsteile wieder so herzustellen, dass sie einen intakten Landschaftshaushalt und ein ansprechendes Landschaftsbild erhalten.

§ 4

Verbote

Handlungen, die den Charakter des Landschaftsschutzgebietes verändern oder dem Schutzzweck entgegenstehen, sind verboten. Dies gilt besonders, wenn dadurch:

1          der Naturhaushalt geschädigt wird;

2 die Naturgüter nicht mehr ausreichend und nachhaltig genutzt werden können;

3          das Landschaftsbild erheblich nachteilig geändert oder die natürliche Eigenart der Landschaft auf andere Weise erheblich beeinträchtigt wird;

4          der Naturgenuss oder der besondere Erholungswert der Landschaft erheblich beeinträchtigt wird.

§ 5

Erlaubnisvorbehalt

1          Handlungen, die den Charakter des Gebietes verändern oder dem besonderen Schutzzweck entgegenstehen können, müssen von der unteren Naturschutzbehörde erlaubt werden.

2 Der Erlaubnis bedarf es insbesondere, um:

2. 1 bauliche Anlagen nach der Landesbauordnung - in der jeweils geltenden Fassung - zu errichten,

zum Beispiel Feldhäuschen, Geschirrhütten, Fahrsilos, Dunglegen mit Bodenplatte zu errichten oder dem Errichten gleichgestellte Maßnahmen durchzuführen, auch wenn diese nicht baurechtlich oder wasserrechtlich genehmigt werden müssen.

Fahrsilos des Typs „Traunsteiner Silo" mit maximal 1,5 m Wandhöhe und begrünten Erdwällen können ohne Erlaubnis errichtet werden.

Im Landschaftsschutzgebiet ist es grundsätzlich möglich, neue landwirtschaftliche Betriebsaussiedlungen zu errichten beziehungsweise landwirtschaftliche Anwesen zu erweitern.

2.2 Einfriedigungen zu errichten, auch wenn diese baurechtlich nicht genehmigt werden müssen. Weidezäune und forstliche Kulturzäune, die einem land- oder forstwirtschaftlichen Betrieb dienen und das Landschaftsbild nicht beeinträchtigen, sind erlaubnisfrei.

2.3 ober- oder unterirdische Leitungen aller Art zu verlegen oder zu ändern.

2.4 Steine, Kies, Sand, Lehm oder andere Bodenbestandteile abzubauen, zu entnehmen oder einzubringen oder die Bodengestalt auf andere Weise zu ändern, insbesondere durch Auffüllungen oder Abgrabungen.

Erlaubnisfrei sind Auffüllungen zur Bodenverbesserung auf Ackerflächen bis zu maximal 20 cm Auffüllhöhe, wenn die Auffüllung innerhalb der genehmigungsfreien Flächenbegrenzung nach der Landesbauordnung beziehungsweise dem Naturschutzgesetz - in der jeweils geltenden Fassung - liegt. Beim In-Kraft-Treten dieser Landschaftsschutzgebietsverordnung sind nach § 50 Abs. 1 in Verbindung mit Ziff. 67 des Anhangs zu § 50 Abs. 1 der Landesbauordnung - in der Fassung vom 8. August 1995 - Auffüllungen mit nicht mehr als 300 m2 Fläche genehmigungsfrei.

2.5 Gegenstände zu lagern, wenn sie nicht für die zulässige Nutzung des Grundstückes erforderlich sind. Erlaubnisfrei ist das vorübergehende Lagern, zum Beispiel von Siloballen und Stammholz, auf landwirtschaftlich genutzten Flächen außerhalb wertvoller Biotope wie Heideflächen oder Magerrasen.

2.6 Straßen, Wege, Plätze oder sonstige Verkehrsanlagen anzulegen oder zu verändern.

2.7 Spiel-, Sport- oder Motorsportanlagen, Freizeitflächen oder Freizeiteinrichtungen, wie zum Beispiel Grillstellen oder Spielgeräte, anzulegen oder zu verändern.

2.8 Start- und Landeplätze, Gelände für Fluggeräte aller Art, wie zum Beispiel

Hängegleiter, Gleitflugzeuge, Gleitfallschirme, Flugmodelle anzulegen oder zu verändern.

2.9 motorbetriebene Sportgeräte aller Art zu betreiben. Der Einsatz von Loipenspurgeräten ist erlaubnisfrei.

2.10 Wohnwagen, Wohnmobile oder andere Kraftfahrzeuge sowie Verkaufsstände außerhalb der zugelassenen Plätze auf- oder abzustellen oder mehrtägig zu zelten.

2.11 außerhalb von zugelassenen Feuer- und Grillstellen Feuer zu machen oder zu grillen.

2.12 fließende oder stehende Gewässer, wie zum Beispiel Fischteiche, anzulegen, zu beseitigen oder zu verändern sowie Entwässerungsmaßnahmen oder andere Maßnahmen durchzuführen, die den Wasserhaushalt des Gebietes verändern. Bestehende Drainagen dürfen in Stand gehalten beziehungsweise in Stand gesetzt werden. Boote, Flöße oder andere schwimmende Anlagen zu verankern oder Stege zu errichten.

2.13 die Ach, Urspring und Schmiech mit Wasserfahrzeugen ohne Antriebskraft während der Nistplatzsuche und Vogelbrutzeit in der Zeit vom 01. März bis 30. Juni zu befahren.

Bootsveranstaltungen und organisierte Touren durchzuführen, während des gesamten Jahres.

2.14 Wasser aus Hülen oder Tümpeln zu entnehmen.

2.15 neu aufzuforsten.

2.16 wesentliche Landschaftsbestandteile wie Feldhecken, Feldgehölze, Feldraine, Steinriegel, Einzelbäume, Baumgruppen, Streuobstwiesen, Magerrasen, Wacholderheiden, Felsen, Höhlen, Gewässerläufe, Ufergehölze, Röhrichte, Quelltöpfe und Hülen zu beseitigen oder zu verändern.

Bäume, Sträucher oder Gehölzgruppen außerhalb des geschlossenen Waldes zu beseitigen oder zu verändern.

Der ordnungsgemäße Pflegeschnitt von Obstbäumen sowie das abschnittsweise auf den Stock setzen von Feldhecken, Feldgehölzen und Gebüschen sind erlaubnisfrei.

2.17 das Gebiet mit Kraftfahrzeugen oder Krafträdern zu befahren. Fahrzeuge, die zur Bewirtschaftung und zulässigen Nutzung des Grundstückes notwendig sind, sind hiervon ausgenommen.

2.18 Plakate, Bild- oder Schrifttafeln, Werbeanlagen aufzustellen oder anzubringen.

2.19 Freizeitaktivitäten durchzuführen, wenn sie die natürliche Vegetation oder Oberbodenschicht beeinträchtigen können.

2.20 Kleingärten, Baumschulen oder Gärtnereien anzulegen oder die Bodennutzung auf andere Weise wesentlich zu ändern.

2.21 auf Heideflächen oder Magerrasen zu pferchen sowie darauf Dung zu lagern.

2.22 nicht genutztes, aber offen gehaltenes Grünland (Dauerbrache) umzubrechen.

3          Handlungen sind zu erlauben, wenn sie keine der in § 4 genannten Wirkungen zur Folge haben. Dasselbe gilt, wenn solche Wirkungen durch Auflagen oder Bedingungenabgewendet werden können.

Die Erlaubnis kann mit Auflagen oder Bedingungen sowie befristet oder widerruflich erteilt werden, wenn dadurch erreicht werden kann, dass die Wirkungen der Handlungen dem Schutzzweck nur unwesentlich entgegenstehen.

4 Die Erlaubnis wird durch eine nach anderen Vorschriften notwendige Gestattung ersetzt, wenn diese im Einvernehmen mit der Naturschutzbehörde erteilt wird.

§ 6

Zulässige Handlungen

1          Die Verbote und Erlaubnisvorbehalte der §§4 und 5 gelten nicht für die im Sinne des Naturschutzgesetzes:

1. 1 ordnungsgemäße landwirtschaftliche Bodennutzung nach den jeweils geltenden rechtlichen Bestimmungen. Zu einer ordnungsgemäßen landwirtschaftlichen Bodennutzung gehört es insbesondere nicht:

a) die Bodengestalt durch Auffüllungen, Abgrabungen oder einer anderen Art und Weise zu verändern,

b) nicht genutztes, aber offen gehaltenes Grünland (Dauerbrache) umzubrechen,

c) wesentliche Landschaftsbestandteile wie Feldhecken, Feldgehölze, Feldraine, Steinriegel, Einzelbäume, Baumgruppen, Streuobstwiesen, Magerrasen, Wacholderheiden, Felsen, Höhlen, Gewässerläufe, Ufergehölze, Röhrichte, Quelltöpfe und Hülen zu beseitigen, zu zerstören oder zu verändern. Ausgenommen sind der ordnungsgemäße Pflegeschnitt von Obstbäumen sowie der Rückschnitt und das abschnittsweise auf den Stock setzen von Feldhecken, Feldgehölzen und Gebüschen.

1. 2 ordnungsgemäße forstwirtschaftliche Bodennutzung gemäß Landeswaldgesetz. Bauliche Maßnahmen sind hiervon nicht umfasst.

1 .3 ordnungsgemäße Ausübung der Jagd und Fischerei.

2 Die Verbote und Erlaubnisvorbehalte der §§4 und 5 gelten ferner nicht:

2.1 für behördlich angeordnete oder zugelassene Beschilderungen.

2.2 für Pflegemaßnahmen, die von der unteren Naturschutzbehörde oder einer von ihr

beauftragten Stelle oder im Wald mit dem Einvernehmen der Landesforstverwaltung zugelassen werden.

2.3 für die Unterhaltung und Instandsetzung rechtmäßigerweise bestehender Einrichtungen wie Straßen und Wege, Eisenbahnbetriebsanlagen und Eisenbahnbetriebsgrundstücke, Betriebsanlagen der öffentlichen Wasserversorgung, sonstige Versorgungs- und Entsorgungsanlagen, Fernmeldeanlagen sowie Schutzzäune an Verkehrswegen.

2.4 für den ordnungsgemäßen Bestand und Betrieb des Gleitschirmfliegens auf Gemarkung Hütten im Gewann „Urenschwang",im bisherigen Umfang.

2.5 für den Einsatz eines Mähbootes, jedoch wegen der Nistplatzsuche und Vogelbrutzeit nur außerhalb der Zeit vom 01. März bis 30. Juni.

2.6 für den Bestand und die bestimmungsgemäße Nutzung der Außenfeuerstellung EXV auf Gemarkung Justingen im Gewann „Schachengrund"

§ 7

Befreiung

Die untere Naturschutzbehörde kann Antragsteller nach § 63 NatSchG von den Vorschriften dieser Verordnung befreien.

§ 8

Ordnungswidrigkeiten

Ordnungswidrig im Sinne des § 64 Abs. l Nr. 2 NatSchG verhält sich, wer im Landschaftsschutzgebiet:

1          vorsätzlich oder fahrlässig Handlungen vornimmt, die nach § 4 dieser Verordnung verboten sind.

2 ohne Erlaubnis Handlungen vornimmt, die nach § 5 dieser Verordnung durch die untere Naturschutzbehörde erlaubt werden müssen.

§ 9

In-Kraft-Treten

1          Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Schelklingen in Kraft.

2 Gleichzeitig treten folgende Landschaftsschutzgebietsverordnungen innerhalb des Gebiets der Stadt Schelklingen außer Kraft:

2.1 Landschaftsteil Schelklingen - Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen im Kreis Blaubeuren vom 26. Mai 1937 ( Amtsblatt „Ulmer Sturm" vom 31. Mai 1937 )

2.2 Blautal - Verordnung des Landratsamts Ulm zum Schütze der Landschaft des Blautals und seiner Seitentäler vom 15. Januar 1954 ( Amtsblatt für den Stadt- und Landkreis Ulm vom 28. Januar 1954 )

2.3 Sommerschafweide im Gewann Igerreute - Verordnung zum Schütze der Sommerschafweiden als Landschaftsteile im Kreis Ehingen ( Donau) vom 31. Oktober 1938 ( Bezirksamtsblatt)

2.4 Sommerschafweide im Schachengrund, Öde und Sommerschafweide in Steinhalde, Gerstenhalde und Löcherhau, Sommerschafweide auf Kirchsteig und Eichhalde, Sommerschafweide an der Kälberhalde, Sommerschafweide in Eichhalde, Bärental - Verordnung zum Schutze von Landschaftsbestandteilen und von Landschaftsausschnitten gegen Verunstaltung vom 31. Mai 1955 ( Amtsblatt für den Kreis Münsingen vom 05. Juni 1955 )

Ulm, 20. Juni 2001

Landratsamt Alb-Donau-Kreis

Untere Naturschutzbehörde

Dr. Wolfgang Schürle

Landrat