4.26.029 Riedlinger Alb

 (umfaßt die Gebiete auf den Gemarkungen Dürrenwaldstetten, Egelfingen, Emerfeld, Friedingen, Ittenhausen sowie das Gebiet Abhänge des Österbergs auf den Gemarkungen Altheim, Grüningen und Pflummern).

 VO vom 16.06.1939 - z.Zt. nicht greifbar

 VO vom 25.09.1940 - siehe unter Nr. 4.26.013.

 VO vom 25.02.1963 - siehe unter Nr. 4.15.130.

 Durch VO vom 02.05.1980 (NSG 4037 "Tannenhalde") Fläche um 18 ha verringert.

 Durch VO vom 27.02.1998 (NSG 4285 "Heusteige") Fläche um 16 ha verringert.

 Durch VO vom 27.02.1998 (NSG 4286 "Kirchhalde") Fläche um 8 ha verringert.

 Durch VO vom 29.06.2007 (NSG 4317 "Warmtal") Fläche um 34 ha verringert.

 Im 4.26.029 eingeschlossene Gebiete (VO 16.06.1939 und 25.09.1940):

Ödung mit Gebüsch und Wacholder nördlich Ittenhausen

Ödung mit Bäumen am Totenweg

Ödung mit Wacholder im Grindel

Ödung mit Wacholder bei Wolfäcker

Ödung bei Punkt 730,2

Ödung mit Wacholder südlich Feuerbrand

Ödung mit Wacholder zwischen Leimgrube und Heusteig

Ödung mit Wacholder nördlich Buchrain bei Punkt 719,4

Ödung mit Wacholder am Waldberg

Ödung mit Wacholder östlich Emerfeld

Ödung mit Wacholder im Reihental[1]

Ödung mit Wacholder am Schloßberg und bei Punkt 641,9

Ödung mit Wacholder im Leutenfeld

Ödung bei Buchhau

Ödung bei Wilfenwang und Bußäcker

Ödung nördlich Distelhäule

Ödung am Heßenberg

Ödung mit Gebüsch südlich Widbruck

Ödung mit Gebüsch südlich Dörren

Ödung um Punkt 682,2

Ödung Bitze

Ödung mit Baumgruppen im Schopfloch

Abhänge des Österbergs

Schloßberg bei Emerfeld

Felsen um die Ruine Schatzberg

Buhrainsee

Änderung:

1. Verordnung des Landratsamtes Biberach zur Änderung der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet "Riedlinger Alb" vom 30.05.2001.

Aufgrund der §§ 22, 58 Abs. 3 des Naturschutzgesetzes (NatSchG) in der Fassung vom 29.03.1995 (GBl. S 385) wird verordnet:

§ 1

1. Die Ortslagen Pflummern - Stadt Riedlingen, Dürrenwaldstetten, Egelfingen, Emerfeld, Friedingen, Ittenhausen und Warmtal - Gemeinde Langenenslingen sowie Mörsingen und Upflamör - Stadt Zwiefalten werden aus dem Landschaftsschutzgebiet Riedlinger Alb herausgenommen. Die neu festzulegende innere Abgrenzung wird in 9 Ortslagenkarten im Maßstab 1:5000, kombiniert mit einer Übersichtskarte im Maßstab 1:25000 festgelegt. Die neuen Grenzen der Ortslagen sind in den Flurkarten 1:5000 grün angelegt.

2. Die in Absatz 1 genannten Karten sind Bestandteil der Verordnung.

§ 2

Die Verordnung des Landratsamtes Biberach - untere Naturschutzbehörde - über das Landschaftsschutzgebiet "Riedlinger Alb" in den Landkreisen Biberach und Reutlingen vom 25.2.1963 wird wie folgt geändert:

§ 1 Abs. 1 letzter Satz wird durch folgenden Text ersetzt:

"Die innere Abgrenzung des Landschaftsschutzgebietes Riedlinger Alb für die Ortslagen Pflummern - Stadt Riedlingen, Dürrenwaldstetten, Egelfingen, Emerfeld, Friedingen, Ittenhausen und Warmtal - Gemeinde Langenenslingen sowie Mörsingen und Upflamör - Stadt Zwiefalten sind in den Ortslagenkarten 1 - 9 des Landratsamtes Biberach vom 30.5.2001 eingetragen und grün angelegt."

§ 3

Die Verordnung mit Karten wird bei der unteren Naturschutzbehörde des Landratsamtes Biberach in Biberach auf die Dauer von 4 Wochen zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten öffentlich ausgelegt. Die Verordnung mit Karten ist nach Ablauf der Auslegungsfrist beim Landratsamt Biberach in Biberach und bei den Bürgermeisterämtern der Stadt Riedlingen in Riedlingen und der Gemeinde Langenenslingen in Langenenslingen sowie beim Landratsamt Reutlingen in Reutlingen und beim Bürgermeisteramt der Stadt Zwiefalten in Zwiefalten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann während der Sprechzeiten niedergelegt.

§ 4

Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündigung in Kraft.

Biberach an der Riß, den 30.5.2001

Landratsamt

Schneider

Landrat

 



[1] 6. Ergänzungslieferung 1998 6.16a